Amsterdam

Nachdem ich in den letzten 2 Jahren gefühlt 2 Mal um die ganze Welt gereist bin, ist mir diesen Sommer klargeworden, dass es manchmal gar nicht so weit sein muss, denn in Europa gibt es auch noch mindestens 100 Orte an denen ich noch nicht war und schnell und günstig hinfahren kann. Auf dieser Liste finden sich bekannte Städte wie Stockholm, Kopenhagen, Lissabon, Istanbul, Florenz und sogar Amsterdam, was in den Köpfen der Deutschen wohl lange Zeit als Kifferstadt abgespeichert war, zumindest sind alle meine Freunde früher immer deswegen dahin und ich immer deswegen zuhause geblieben.
Dass Klischees aber meist nur einen ganz kleinen Teil von etwas ausmachen weiss ich als Erwachsener inzwischen, daher fand ich mich letzten Monat auch endlich mal in Amsterdam ein und konnte auch schnell erkennen, dass dort nicht nur gekifft, Käse gegessen und Eiermehlspeisen verzehrt werden.

Vielmehr ist Amsterdam so eine Mischung aus Paris und Venedig, auch wenn ich ungern Städte vergleiche. Die vielen Brücken und Kanäle, die schönen Häuser, die schönen Parks und das viele bunte Treiben in der Stadt, das fast alle Teile mit Geschäften, Cafés, Restaurants und Sehenswürdigkeiten füllt. Man möchte fast meinen, es gibt fast keinen Teil Amsterdams in dem man nicht wohnen kann ohne etwas zu missen. Alles fühlt sich nah an und mit dem Rad kann man bequem die ganze Stadt erkunden und hat trotzdem das Gefühl in einer Großstadt zu sein. Überall gibt es Märkte, die ganze Woche über, Altes, Frisches und Neues und natürlich auch die Klischees. Fast jedes Café hat natürlich eine Appeltaart auf der Speisekarte, diese tolle holländische Apfelkuchenversion, die so lecker nach Zimt und Äpfeln schmeckt und eigentlich zu jeder Tageszeit passt.
So finde ich mich natürlich auch schnell im Café Winkel ein, zweifellos die beste und zu recht populärste Appeltaart Amsterdams. Nebenan beim Noordermarkt kann man montags auf dem Flomarkt schlendern oder einfach loslaufen und sich in den vielen kleinen Gassen und Geschäften verlieren. Besonders schöne Shops gibt es in “De 9 Straatjes”, die neun Strassen zwischen Leidsestraat und Raadhuisstraat. Da kann man schön umherschlendern und immer wieder Pausen in den zahllosen tolles Cafés einlegen. Wer Einkaufsstraßen mag wird Haarlemmerdijk/-straat lieben, mit vielen modernen Shops und einem kleinen aber feinen Bio-Markt jeden Donnerstag auf dem Haarlemmerplein. Den Kaffee zur Shoppingpause gibt es bei Two For Joy, wo nicht nur die hohe Baristakunst, sondern auch der liebevolle Umgang mit Kunden beherrscht wird. So fand ich mich dort jeden Tag wieder, am letzten Tag mit leicht weinendem Auge.

Bei schönem Wetter lohnt sich auch ein Ausflug auf die Eilands im Norden, wo man schön mit dem Rad rumcruisen kann, oder sich einfach nur auf einem der Stege niederlässt um in der Sonne zu baden. Das kann man allerdings auch in einem der vielen schönen Parks in Amsterdam, der bekannteste ist hier wohl der Vondelpark, ob er auch der schönste ist kann und will ich gar nicht sagen, da ich noch lange nicht alle gesehen habe.

Ich hatte das Glück während meiner Woche in Amsterdam auf einem Hausboot zu wohnen, mitten in Jordaan, einem der schönsten Stadtteile Amsterdams, mit Nähe zum Bahnhof, aber eben auch den Kanälen. Wer im Frühling & Sommer nach Amsterdam kommt, sollte sich diese Möglichkeit auf jeden Fall nicht entgehen lassen, nirgendswo sonst bekommt man soviel von der Seele Amsterdams mit als auf dem Wasser. So fand ich mich dort an den Abenden meist kochend oder mit Freunden am Riesenfenster zum Wasser sitzend wieder. 

Wer nicht kochen mag kann in Amsterdam natürlich auch gut essen. Uneingeschränkt empfehlen kann ich das Proef Kochstudio, das ein besonders tolles und natürliches Kochkonzept anbietet und man sich am liebsten durch alle Menüs essen will. Zudem ist die Inneneinrichtung sehenswert und man sollte sich auf jedenfall auch mindestens einmal auf die Suche nach der Toilette machen! :)
Wenns mal etwas fettiger sein darf, unbedingt auch einen Burger beim Burgermeester bestellen und was mir empfohlen wurde, ich aber leider nicht geschafft habe, in der Burger Bar. Da Fast Food in Amsterdam fester Bestandteil der Kultur ist, kann man ungetrost fast überall tolle Waffeln, Pfannenkuchen und frittierte Köstlichkeiten bekommen. In so einer schönen Stadt macht sündigen ja auch viel mehr Spass. Zum Frühstück unbedingt mal in eine der De Bakkerswinkel Filialen gehen und sich von der superschön illustrierten Speisekarte inspirieren lassen.

Ich habe mich bei meinem Amsterdambesuch, der quasi den Start zu meiner Europaerkundungstour dartstellte, jedenfalls ein kleines Stück in die Stadt verliebt, was aber nicht zuletzt daran lag, so toll gewohnt und so viele nette Menschen kennengelernt zu haben, denn das ist ja eben auch das, was jeden Ort ausmacht, den man als Heimat bezeichnet.

Euch viel Spass mit ein paar Impressionen meines Besuchs. 

After I traveled about 2 times around the world in the past 2 years, I realized this summer that sometimes it does not have to be so far, because in Europe there are still at least 100 places that I haven’t been to and can go to fast and cheap. On this list are well-known cities such as Stockholm, Copenhagen, Lisbon, Istanbul, Florence and even Amsterdam, which was stored in the minds of German probably long as stoner city, at least most of my friends went there because of that and I stayed at home because of it.

That clichés usually account for only a very small part of something I do know as an adult now, so I eventually found myself in Amsterdam last month and very quickly learned that there is not only weed, cheese and egg pastries.

Rather, Amsterdam is a mixture of Paris and Venice, even though I don’t like to compare cities. The many bridges and canals, the beautiful homes, the beautiful parks and many of the hustle and bustle in the city that fills almost all parts with shops, cafes, restaurants. One would almost think that there is almost no part of Amsterdam in which one can not live without something to miss. Everything feels close and by bike you can easily explore all of the city and still get the feeling to be in a big city. Everywhere there are markets all week, old, fresh and new and of course, the clichés. Almost every café has an Appeltaart on the menu, this amazing Dutch apple pie version that tastes so delicious of cinnamon and apples and actually fits any time of day.
I find myself at Café Winkel, without doubt the best and therefor most popular Appeltaart in Amsterdam. When you walk next door there is Noordermarkt with a big flea market on mondays or just start walking and get lost in the many small streets and shops. Stores are especially beautiful in “De 9 Straatjes”, the nine roads between Leidsestraat and Raadhuisstraat. There you can stroll around beautifully and always take breaks in the countless great cafes. If you like shopping streets will love Haarlemmerdijk / straat. With many modern shops and a small but nice organic market every Thursday on the Haarlemmerplein. For a coffee break, visit Two For Joy, where not only the high barista art, but also the loving interaction with customers is wonderful. So I found myself back there every day, on the last day with a tiny little tear in my eye.

In good weather, I recommend a trip to the Eilands in the north where you can cruise around by bike, or just lay down on one of the docks to bathe in the sun. Or do that in one of the many beautiful parks in Amsterdam, the best known is probably the Vondelpark, whether it is the best I can and do not want to say because I have not seen all yet.

I was lucky to live on a houseboat during my week in Amsterdam, in the middle of Jordaan, one of the most charming areas of Amsterdam, with proximity to the main station, but also the channels. Who is visiting Amsterdam in spring or summer, should not miss out on this possibility, nowhere else you can get that much soul of Amsterdam than on the water. So I found myself there in the evenings, mostly cooking or even meeting friends sitting at the giant window to the water.

Who does not like to cook will also find lots of good food in Amsterdam. I can fully recommend the Proef cooking studio, offering a particularly great cooking concept and a very natural approach that makes you want to eat and try everything on the menu. Moreover, the interior is worth a closer look and you should definitely also make at least once a visit of the toilet! :)

If you’re craving for something a little more heavy, order a burger at Burgermeester and also, what was recommended to me, but I never made it there, visit one of the Burger Bars. Since fast food is a big part of the Amsterdam culture, you can almost anywhere get great waffles, pancakes and fried delicacies. In such a beautiful city sinful food definitely brings a lot more fun. For breakfast, definitely check one of the De Bakkerswinkel branches and be inspired by the super beautifully illustrated menu.

I definitely fell a little in love with Amsterdam, mostly because of the wonderful place I stayed at and the lovely people I met during my stay. Because those are the things that make a place feel like home, right?

Now enjoy a few more impressions of my visit.

Makrönchen Manufaktur

Es gibt sicher nur ganz wenige Menschen auf dieser Welt, welche die Faszination um Macarons nicht verstehen können. Diese kleinen bunten Köstlichkeiten, deren Teig auf der Zunge zergeht und die Füllungen, die soviel leichter schmecken als jede Muffinhaube. Ich selbst habe mich noch nicht an die hohe Kunst des Backen von Macarons rangetraut, bewundere dafür aber umso mehr Laura, Chefin der Makrönchen Manufaktur, die inzwischen nicht nur die hohe Kunst versteht, sondern sie zu ihrem Leben gemacht hat und man sie schon dafür lieben muss, dass sie diese ganz liebevoll deutsch Makrönchen nennt. 

Vorbei sind die Zeiten wo sie sich noch von allen ihren Freunden Backbleche geliehen und die Macarons im Flur auf Regalen gestapelt hat. Gerne hätte man doch damals zum engen Kreis gehört, der testen durfte. Heute hat sie ein wunderschönes Ladengeschäft in Berlin Schöneberg, das gleichzeitig Manufaktur, Verkaufsladen und kleines Café ist.  

In der Küche wuseln die fleissigen Bienchen, die blecheweise Makrönchen reihen und nach Backen und Ruhen mit den leckeren Cremes füllen. Im Vorraum türmen sich die fertigen Stücken in allen möglichen Farben und Geschmäckern und man findet Laura, die mir bei einem Cappucchino freundlich und begeistert ihre Makrönchengeschichte erzählt und welche sie selbst am Liebsten mag. Ich höre begeistert zu und melde mich schonmal für den ersten Backkurs an, den es hoffentlich bald geben wird. 

Viel zu schnell ists Mittag und ich muss weiter, im Gepäck natürlich eine Variation verschiedener Makrönchen und im Kopf schon fest eingespeichert jede Woche für Nachschub wiederzukommen, so auch heute, wo wieder 8 Makrönchen den Weg in meinen Rucksack fanden. Schaut doch auch mal vorbei und falls ihr es nicht nach Schöneberg schafft, die Makrönchen gibt es auch in einer Reihe von Geschäften und jeden Freitag auch auf dem Markt am Arkonaplatz. Es lohnt sich wirklich, denn meiner Meinung nach gibts in ganz Berlin keine besseren! Hier nun ein paar mehr Eindrücke vom Laden in Schöneberg! Viel Spass!

There are probably not many people in this world that cannot understand the fascination about macarons. These little colourful delightfulnesses, whose dough melt on your tongue and with fillings tasting so much lighter as any cupcake topping. I myself am still afraid to try make this art of baking which is why I really admire people like Laura, owner of this macarons manufactory. She not only understands the art of making them, she centered her whole life around them. You have to love her just for using the german name “Makrönchen”. 

Over are the time where she asked all her friends for theirs baking sheets, lining up shelfs of macarons in her hallway. I would have liked to be her friend during that time, being able to taste all of them all the time. Today she has a lovely little store in Berlin Schöneberg, that is manufactory, store and coffee shop at the same time. 

In the kitchen the busy bees are baking, resting and filling the macarons where in the main room you find all the ready ones and Laura who happily answers all my question while having a cappucchino with me telling me her macarons story and which ones she likes the most. Excited I listen to everything she says and already sign up for the first baking lesson she will give hopefully soon.

Too fast its noon and I have to leave, my bag filled with a variation of her macarons and putting a note to my mind to come back every week, like today where another 8 macarons found their way into my backback. Do yourself a favour and visit her! If you don’t get to come to Schöneberg, you might visit one of the stores that are selling them or visit the stand every friday on the market on Arkonaplatz. Its really worth it, because in my opinion there are no better ones in Berlin! Now enjoy a few more pictures from the store! Have fun!

Cemilzade Confiserie Orientale

Als wir in der Linienstr. die Räume der Confiserie Orientale betreten fällt sofort die wunderbar helle Innengestaltung auf, die selbst bei einem Regenschauer nicht den Eindruck von Dunkelheit aufkommen lässt. Ganz in weiss mit einer rötlich-pinken Chaise Lounge, goldenem Tischchen davor und einer goldenen Mosaikwand im Cafebereich bleibt kein Zweifel, dass es sich hier um ein Geschäft mit Stil handelt. Als Sevgi, die Besitzerin, uns begrüßt und sich sofort Zeit für uns nimmt gibt es auch kein Zweifel mehr, dass sich zum Stil auch eine Seele gesellt. 

Selbst aus Istanbul stammend ist sie gut mit der Geschichte der Köstlichkeiten vertraut, die sie von ihrem guten Freund aus der Türkei vom Cemilzade Stammhaus importiert. Seit 1883 werden dort Lokum, Marzipan und Bonbons in alter Tradition hergestellt und seit August 2010 auch in Berlin verkauft. 

Lokum stammt aus dem Osmanischen und bedeutet “dem Hals wohltuend”. Guten Lokum erkennt man daran, dass er nicht an den Zähnen klebt. Dieser türkische Honig wird aus Zuckersirup und Stärke hergestellt und mit Pistazien, Haselnüssen und Rosenwasser verfeinert. Ich durfte kosten und war gleich hin und weg. Als großer Marzipanfan wird dieser Ort sicher noch oft meinen Weg kreuzen.

Neben Lokum und Marzipan gibt es dort aber auch wunderbaren selbstgebackenen Kuchen, türkischen Mokka in den tollsten Mokka Services ausserhalb der Türkei, Tee aus dem Samovar und wer es einfach mag, bekommt natürlich auch einen wunderbaren Latte Macchiato. 

Hier nun ein paar Einblicke weitere Einblicke in die feinen Köstlichkeiten. An einem grauen Tag wie heute kann ich jedem nur empfehlen, mal kurz in die orientalische Welt der Linienstraße abzutauchen.

Entering Confiserie Orientale you instantly enjoy the very light interior design that even on grey rainy days doesn’t feel dark or uncomfortable. With lots of white a pinkish Chaise Lounge, litte golden table and a golden mosaic wall in the café area there is no doubt that this is a place with style. When Sevgi, the owner, welcomes us and takes time to sit down with us there is also no doubt that this place has a soul, too.

Originally from Istanbul herself she knows the history of the imported sweets she is selling. The turkish Cemilzade main house is led by a good friend and since 1883 they produce Lokum, marzipan and candy and since August 2010 Sevgi sells it in Berlin. 

Lokum is originated in Osmania and means “pleasant for the throat”. Good Lokum doesnt stick to the teeth. This turkish honey is made of sugar syrup and starch and refined with pistachios, nuts and rose water. I tried them and instantly fell in love. Being a big marzipan fan this place will sure become part of my monthly routine.

Aside from Lokum and marzipan you can also get home baked cakes, turkish mokka served in the prettiest mokka services outside turkey, tea from a samovar and for those who like it simple a wonderful latte macchiato.

Now enjoy a few more views into this deliciousness. On a grey day like today I can highly recommend to make a stop there and get lost in this oriental world of Linienstr.

Kitchensurfing Lunchbreak
Nächste Woche geht der Sommer los und pünktlich dazu könnt ihr zusammen mit mir Sommerrollen rollen! Ich werde ein paar Dips, eingelegtes Gemüse, Früchte, Salat, Kräuter und Zitronen-Glasnudeln vorbereiten und dann wird gerollt! 
♨ http://www.meetup.com/Kitchensurfing-de/events/69289722/?a=ea1_grp&rv=ea1
Get ready for summer and roll summer rolls with me! I’ll be preparing some dips, pickled vegetables, salad, fruits, herbs lemon inspired glass noodles and then we roll! :)

Kitchensurfing Lunchbreak

Nächste Woche geht der Sommer los und pünktlich dazu könnt ihr zusammen mit mir Sommerrollen rollen! Ich werde ein paar Dips, eingelegtes Gemüse, Früchte, Salat, Kräuter und Zitronen-Glasnudeln vorbereiten und dann wird gerollt! 

http://www.meetup.com/Kitchensurfing-de/events/69289722/?a=ea1_grp&rv=ea1

Get ready for summer and roll summer rolls with me! I’ll be preparing some dips, pickled vegetables, salad, fruits, herbs lemon inspired glass noodles and then we roll! :)

Le Midi

Für ein spontanes Frühstück mit André hab ich mich am vergangenen Freitag ins viel zu weit von Kreuzberg entfernte Prenzlauer Berg aufgemacht, einmal den Berg hoch, in die Greifenhagener Str. 17. Le Midi lohnt sich, meinte André und als ich dort ankam war mir dann auch schnell klar, dass ich dort schon zweimal Zuflucht gefunden habe. Einmal weil in der Zuckerfee zwei Nummern weiter kein Platz mehr war und ein anderes Mal, weil mich jemand “in dieses kleine französische Café neben der Zuckerfee” bestellt hat. Der Name “Le Midi” hatte es daher wohl noch nicht in mein Langszeitgedächtnis geschafft, wohl aber die Frühstücksnamen, an die ich mich schnell erinnerte. 
Ich bestellte das “Rapido”, ein kleines Käsefrühstück, dazu Cappucchino und frisch gepressten Orangensaft. Qualität von Brot und Käse waren wunderbar und auch der schnörkellose Cappuccino wusste zu überzeugen. Das 5-Minuten-Ei rundet die Früchstückserfahrung ab und weils so gemütlich dort ist wenn die Sonne hoch genug steht um auf die Tische zu scheinen, blieben wir gleich über 3h sitzen um danach den Berg runter nach Mitte zu spazieren, vorbei an typisch ostdeutschen Eisdielen, Bäckern wo noch selbst gebacken wird und sommerlichen Früchten.
Le Midi ist nun fester Bestandteil meiner Frühstückslokalitätenliste und auch wenn Prenzlauer Berg für Kreuzberger nicht um die Ecke ist, lohnt sich ein Ausflug dahin doch allemal. 

A spontaneous breakfast meeting with André brought me up the hill to Prenzlauer Berg last friday. Le midi at Greifenhagener Str. 17 is worth it, says André and when I arrived I realised I have been there 2 times already, one time because the “Zuckerfee” next door was too crowded and another time because someone just said lets meet at this french place next door from “Zuckerfee”. Le midi didn’t make it into my memory until then, but I instantly remembered the breakfast titles on the menu and ordered the “Rapido”, a small cheese breakfast together with a cappucchino and a freshly squeezed orange juice. The quality of bread and cheese was wonderful and also the down-to-earth cappuccino was convincing. The perfect 5 minute egg made it complete and because its so comfortable there when the sun is rising and slightly shining on the tables through the trees, we stayed more than 3 hours until we walked down the hill to Mitte.
Le Midi now belongs to my steady breakfast place list and though its not around the corner, its worth the ride.

Kitchensurfing Lunchbreak

Als ich mich vor ca. 2 Wochen bei kitchensurfing.com registrierte und ein Profil erstellte hab ich mir nicht besonders viel dabei gedacht. Ich koche gern, kein Sternelevel, aber eine solide einfache Küche die viele meiner Freunde an gemütlichen Abenden begeistert. Zusammen mit dem Launch von Aicuisine erschien es logisch, es auch mal als “Chef” zu probieren, denn mag die Idee, Köche für private Kochsessions nach Hause oder ins Büro zu bestellen und so die allgegenwärtige Faszination am Selbstgemachten nicht nur im Restaurant geniessen zu können.
Umso überraschter war ich dann, als mir Borahm und Mischa von kitchensurfing schrieben, dass sie mein Profil mögen und mich gern mal treffen wollen. Dies passierte nun auch gestern in großartiger Atmosphäre in der Parlour Dinner Location, in der ab sofort neben den wöchentlichen Dinners nun auch regelmäßig mittwochs ein Kitchensurfing Lunch mit wechselnden Köchen passieren wird. Nach einem inspirierenden Gespräch mit Borahm und Mischa servierte Tomoko Yamane ein wunderbar leichtes Bento Menü, perfekt für einen fast zu warmen Sommertag. Ich werde sicher nicht das letzte Mal im Parlour Gast gewesen sein und vielleicht auch bald mal ein Lunch in der Küche bereiten.

About 2 weeks ago I registered at kitchensurfing.com and created a profile. I wasn’t thinking lots about it until Borahm and Mischa who are part of kitchensurfing sent me an E-Mail telling that they really enjoyed watching my profile and they want to meet me. I never really saw myself as a “Chef”, but as my friends are constantly enjoying my cooking and baking I was happy that other people seemed to be interested, too. I really do like the idea of private cooking for hire to be able to enjoy a home cooked meal outside a restaurant.
So it happened that we met yesterday for Lunch at their from now on regurlarly on wednesday happening kitchensurfing lunchbreaks in the location of the parlour dinners, my new favourite private dinner spot in Berlin. After an inspiring talk Tomoko Yamane served a fantastic Bento menu giving an insight into Japanese cuisine, perfect for a warm summer day. 
This definitely wasn’t my last time at this location and who knows, maybe I will be standing in their kitchen soon and make lunch for you!

Petit Fleury
Cafe Fleury auf der anderen Seite der Straße gehört schon seit langem zu meinen Lieblingsfrühstücksorten in Berlin. Als Petit Fleury gegenüber öffnete war es nur eine Frage der Zeit bis ich auch dort mal einkehre. Das tolle daran 2 Fleurys auf verschiedenen Straßenseiten zu haben ist, das man je nach Sonnenstand eins auswählen kann um draussen zu sitzen. Das Essen dort ist frisch und lecker, der Kaffee gut und Kuchen und Petit Fours liebevoll ausgewählt. Mehr muss man auch gar nicht sagen, wer einen schönen Ort sucht, um zu Frühstücken, sich auf Kaffee und Kuchen zu treffen oder ein kleines Lunch zu sich zu nehmen ist mit den Fleurys gut beraten!
Cafe Fleury across the street already is one of my favourite breakfast spots so when Petit Fleury opened, I was pretty sure I would give it a try. What I like about both spots being across from each other is that whatever time of the day you can choose either one to sit in the sun. All the food you get is fresh and tasty. Their coffee is good and the selection of cakes and petit fours wonderful. There is no need to say more, if you’re looking for a great meeting place in the sunshine for breakfast or coffee & cake, even lunch, go for either one! 

Petit Fleury

Cafe Fleury auf der anderen Seite der Straße gehört schon seit langem zu meinen Lieblingsfrühstücksorten in Berlin. Als Petit Fleury gegenüber öffnete war es nur eine Frage der Zeit bis ich auch dort mal einkehre. Das tolle daran 2 Fleurys auf verschiedenen Straßenseiten zu haben ist, das man je nach Sonnenstand eins auswählen kann um draussen zu sitzen. Das Essen dort ist frisch und lecker, der Kaffee gut und Kuchen und Petit Fours liebevoll ausgewählt. Mehr muss man auch gar nicht sagen, wer einen schönen Ort sucht, um zu Frühstücken, sich auf Kaffee und Kuchen zu treffen oder ein kleines Lunch zu sich zu nehmen ist mit den Fleurys gut beraten!

Cafe Fleury across the street already is one of my favourite breakfast spots so when Petit Fleury opened, I was pretty sure I would give it a try. What I like about both spots being across from each other is that whatever time of the day you can choose either one to sit in the sun. All the food you get is fresh and tasty. Their coffee is good and the selection of cakes and petit fours wonderful. There is no need to say more, if you’re looking for a great meeting place in the sunshine for breakfast or coffee & cake, even lunch, go for either one! 

Samovar Tea Lounge
Einer meiner Lieblingsorte in San Francisco sind inzwischen die Samovar Tea Lounges. Besonders heute mit einer Erkältung und dem andauernden Unwohlsein würde ich doch gerne einen der Tee Services bestellen und dabei in der Sonne sitzen und den Blick auf die Yerba Buena Gardens geniessen. Die perfekte Mittagszufluch in Downtown San Francisco. Ich habe bereits verschiedene der Services ausprobiert, aber mein absoluter Favorit ist der Paleo Tee Service mit Krauss- und Karottensalat in dem hauseigenen Sesamdressing, gedämpftes Wurzelgemüse und entweder geräucherter Lachs, geschmorter Tofu oder geräucherte Ente. Ich hab bereits Lachs und Ente probiert und mag Ente besser.
Normalerweise empfehlen Sie immer einen Tee zu jedem Service, aber ich bestell immer den Turmeric Spice Tee, eine Mischung aus Gelbwurz, Ingwer, Orange, Lakritz, Zitronengras und Zitrone. Erfrischend und beruhigend zugleich. Der perfekte Ort um in gemütlicher Atmosphäre gesundes Essen zu geniessen. Besonders die Filiale in Mission/Castro in der Sanchez St läd zum Verweilen ein und ist der perfekte Ort für einen Nachmittagstee oder um sich mit Freunden oder Kollegen zu treffen.
Wer auf etwas mehr Abenteuer aus ist sollte unbedingt den russischen Tee Service bestellen und sich dann selbst im Samovar Tee zubereiten!
One thing I fell in love with while I was in San Francisco are the Samovar Tea Lounges. Especially today with having a cold and not feeling very well I would gladly get one of their tea service! Not to speak about sitting in the sun and ejoying the view on Yerba Buena Gardens, the perfect lunch escape in Downtown San Francisco. I tried various of their services, but my favourite one is the Paleolithic Tea Service with Kale and Carrot Salad (drizzled with their tangy sesame dressing), Steamed Beets, Choice of Wild Smoked Salmon, Braised Tofu, or Smoked Duck. I tried salmon and duck already, but like duck better. Usually they recommend a tea to the service, but I keep ordering the Turmeric Spice, an earthy, peaty and grounding, yet bright and citrusy kind. Consisting an alchemical blend of organic turmeric, ginger, orange, licorice, lemongrass and lemon. However, if you’re up for a great atmosphere & healthy food, you should definitely give it a try! Especially the lounge in Mission/Castro on Sanchez St is very calming and a great spot to have afternoon tea with friends or even to meet people for business.If you’re up for an adventure you should definitely try the russian tea service where you go inside and make the tea yourself in a Samovar!

Samovar Tea Lounge

Einer meiner Lieblingsorte in San Francisco sind inzwischen die Samovar Tea Lounges. Besonders heute mit einer Erkältung und dem andauernden Unwohlsein würde ich doch gerne einen der Tee Services bestellen und dabei in der Sonne sitzen und den Blick auf die Yerba Buena Gardens geniessen. Die perfekte Mittagszufluch in Downtown San Francisco. Ich habe bereits verschiedene der Services ausprobiert, aber mein absoluter Favorit ist der Paleo Tee Service mit Krauss- und Karottensalat in dem hauseigenen Sesamdressing, gedämpftes Wurzelgemüse und entweder geräucherter Lachs, geschmorter Tofu oder geräucherte Ente. Ich hab bereits Lachs und Ente probiert und mag Ente besser.

Normalerweise empfehlen Sie immer einen Tee zu jedem Service, aber ich bestell immer den Turmeric Spice Tee, eine Mischung aus Gelbwurz, Ingwer, Orange, Lakritz, Zitronengras und Zitrone. Erfrischend und beruhigend zugleich. Der perfekte Ort um in gemütlicher Atmosphäre gesundes Essen zu geniessen. Besonders die Filiale in Mission/Castro in der Sanchez St läd zum Verweilen ein und ist der perfekte Ort für einen Nachmittagstee oder um sich mit Freunden oder Kollegen zu treffen.

Wer auf etwas mehr Abenteuer aus ist sollte unbedingt den russischen Tee Service bestellen und sich dann selbst im Samovar Tee zubereiten!

One thing I fell in love with while I was in San Francisco are the Samovar Tea Lounges. Especially today with having a cold and not feeling very well I would gladly get one of their tea service! Not to speak about sitting in the sun and ejoying the view on Yerba Buena Gardens, the perfect lunch escape in Downtown San Francisco. I tried various of their services, but my favourite one is the Paleolithic Tea Service with Kale and Carrot Salad (drizzled with their tangy sesame dressing), Steamed Beets, Choice of Wild Smoked Salmon, Braised Tofu, or Smoked Duck. I tried salmon and duck already, but like duck better. 
Usually they recommend a tea to the service, but I keep ordering the Turmeric Spice, an earthy, peaty and grounding, yet bright and citrusy kind. Consisting an alchemical blend of organic turmeric, ginger, orange, licorice, lemongrass and lemon. 
However, if you’re up for a great atmosphere & healthy food, you should definitely give it a try! Especially the lounge in Mission/Castro on Sanchez St is very calming and a great spot to have afternoon tea with friends or even to meet people for business.
If you’re up for an adventure you should definitely try the russian tea service where you go inside and make the tea yourself in a Samovar!

Native Foods
Veganisches Essen wirkte auf mich lange Zeit uninteressant, ganz einfach weil ich ein großer Fan von Fleisch bin und ich nie wirklich Sinn darin gesehen habe Essen zu kochen, das Fleisch ersetzen soll. Noch dazu ist es auch wirklich extrem schwierig das auf einem hohen Niveau und so sind gute Restaurants selten und viele Tofugerichte die ich in meinem Leben bestellte eher geschmacklos gewesen.
Ein wirklich fantastischer Ort für veganische Küche ist, den ich während meines Aufenthalts in Kalifornien entdeckte ist Native Foods. Es ist einer dieser Orte wo man erstmal gleich an ein typisches amerikanisches Fast Food Restaurant denkt und nicht Großes erwartet. Nach einem Blick auf die Speisekarte läuft einem dann aber doch schnell das Wasser im Mund zusammen und man will am liebsten gleich Alles bestellen. Ich entschied mich für den Carribian Queen Burger mit hauseigenem Seitan, Avocado, Kopfsalat, Karotten, Zwiebeln, Mayonaise und einer frischen Mango-Pfeffer-Salsa begleitet von einer Portion Süßkartoffel Pommes Frites. Was soll ich sagen, auch ohne Fleisch gehörte dieser Burger zu den besten, die ich jemals gegessen habe. Auch die hauseigene Lavendellimonade ist wirklich gut! Ich beneide die Amerikaner ja etwas für ihre Limonadenkultur und die kostenlosen Nachfüllungen, sowas gibts hier in Deutschland leider nicht.
Was ich inzwischen über veganisches Essen gelernt habe ist, dass es meistens doch sehr viel kreativer ist und durchdachter. Weil es soviele Sachen gibt die man nicht essen kann, ist der Prozess des Kochens viel klügerer und die Speisen durchweg ausgewogener. Wenn man alles isst, denkt man meist nicht so sehr darüber nach was man ist, weil man vom Grundsatz her ja eben alles ist und kaum was an Nährstoffen fehlt. Wir sollten uns also alle ein Beispiel an der veganischen Küche nehmen und uns nicht auf unserem Fleisch und Käse ausruhen. :)
Auch zu empfehlen ist das Blog von Native Foods, der ist nicht besonders schön, enthält aber viele tolle Rezepte und klärt über veganische Küche auf. Ich werde auf jeden Fall mal so einen Burger nachmachen und vielleicht mag ich ja sogar irgendwann mal Tofu, es kann ja nicht immer nur Steak geben, richtig?
Vegan food hasn’t been very attractive to me in a very long time, simply because I’m a big fan of meat and I never really saw a reason to make food that supposedly should replace meat and because its really difficult to do that there aren’t many good vegan places out there anyways. One amazing place that I came across during my stay in California when I visited Newport Beach is Native Foods. Its one of these places where you first think that can’t be good as it looks like a normal Amercian fast food place, but then you have a look at the menu and you can’t decide what you take because everything seems worth a try. I decided for the Carribian Queen Burger, with shaved slices of their island-style Native Original Seitan piled high with sliced avocado, lettuce, carrots, onion, mayo and a fresh mango-pepper salsa accompanied by crispy sweet potato fries. What can I say, it was one of the best burgers & fries I had and there wasn’t even beef on it! Also their lavender lemonade is to die for! I seriously envy the americans for having all that tasty lemonade available (with complementary refills!) all the time, you rarely have that here in Germany. The thing I learned about vegan food is that its a lot more creative and thoughtful. Because there are so many things you can’t eat, the process of cooking is a very clever one and people do put a lot more thought into creating well balanced meals. If you’re non vegan you get lazy sometimes, because naturally you would have anything you need in your food anyways. You should visit their blog, too, its not very pretty to be honest, but it has a lot of simple and interesting recipes on it. I’ll try and make a burger like I had soon, too. Though I will never get used to Tofu or become a fan, I will at least give it a try! I can’t always eat steak, can I? :) 

Native Foods

Veganisches Essen wirkte auf mich lange Zeit uninteressant, ganz einfach weil ich ein großer Fan von Fleisch bin und ich nie wirklich Sinn darin gesehen habe Essen zu kochen, das Fleisch ersetzen soll. Noch dazu ist es auch wirklich extrem schwierig das auf einem hohen Niveau und so sind gute Restaurants selten und viele Tofugerichte die ich in meinem Leben bestellte eher geschmacklos gewesen.

Ein wirklich fantastischer Ort für veganische Küche ist, den ich während meines Aufenthalts in Kalifornien entdeckte ist Native Foods. Es ist einer dieser Orte wo man erstmal gleich an ein typisches amerikanisches Fast Food Restaurant denkt und nicht Großes erwartet. Nach einem Blick auf die Speisekarte läuft einem dann aber doch schnell das Wasser im Mund zusammen und man will am liebsten gleich Alles bestellen. 
Ich entschied mich für den Carribian Queen Burger mit hauseigenem Seitan, Avocado, Kopfsalat, Karotten, Zwiebeln, Mayonaise und einer frischen Mango-Pfeffer-Salsa begleitet von einer Portion Süßkartoffel Pommes Frites. Was soll ich sagen, auch ohne Fleisch gehörte dieser Burger zu den besten, die ich jemals gegessen habe. Auch die hauseigene Lavendellimonade ist wirklich gut! Ich beneide die Amerikaner ja etwas für ihre Limonadenkultur und die kostenlosen Nachfüllungen, sowas gibts hier in Deutschland leider nicht.

Was ich inzwischen über veganisches Essen gelernt habe ist, dass es meistens doch sehr viel kreativer ist und durchdachter. Weil es soviele Sachen gibt die man nicht essen kann, ist der Prozess des Kochens viel klügerer und die Speisen durchweg ausgewogener. Wenn man alles isst, denkt man meist nicht so sehr darüber nach was man ist, weil man vom Grundsatz her ja eben alles ist und kaum was an Nährstoffen fehlt. Wir sollten uns also alle ein Beispiel an der veganischen Küche nehmen und uns nicht auf unserem Fleisch und Käse ausruhen. :)

Auch zu empfehlen ist das Blog von Native Foods, der ist nicht besonders schön, enthält aber viele tolle Rezepte und klärt über veganische Küche auf. Ich werde auf jeden Fall mal so einen Burger nachmachen und vielleicht mag ich ja sogar irgendwann mal Tofu, es kann ja nicht immer nur Steak geben, richtig?

Vegan food hasn’t been very attractive to me in a very long time, simply because I’m a big fan of meat and I never really saw a reason to make food that supposedly should replace meat and because its really difficult to do that there aren’t many good vegan places out there anyways.
One amazing place that I came across during my stay in California when I visited Newport Beach is Native Foods. Its one of these places where you first think that can’t be good as it looks like a normal Amercian fast food place, but then you have a look at the menu and you can’t decide what you take because everything seems worth a try. I decided for the Carribian Queen Burger, with shaved slices of their island-style Native Original Seitan piled high with sliced avocado, lettuce, carrots, onion, mayo and a fresh mango-pepper salsa accompanied by crispy sweet potato fries. What can I say, it was one of the best burgers & fries I had and there wasn’t even beef on it! Also their lavender lemonade is to die for! I seriously envy the americans for having all that tasty lemonade available (with complementary refills!) all the time, you rarely have that here in Germany. 

The thing I learned about vegan food is that its a lot more creative and thoughtful. Because there are so many things you can’t eat, the process of cooking is a very clever one and people do put a lot more thought into creating well balanced meals. If you’re non vegan you get lazy sometimes, because naturally you would have anything you need in your food anyways. You should visit their blog, too, its not very pretty to be honest, but it has a lot of simple and interesting recipes on it. I’ll try and make a burger like I had soon, too. Though I will never get used to Tofu or become a fan, I will at least give it a try! I can’t always eat steak, can I? :) 

Parlamento Degli Angeli
Gestern hab ich bei Parlamento Degli Angeli Karamellkuchen bestellt und hatte keine so großen Erwartungen, weil dieser kleine Italiener in meinem Kopf eher als guter Ort zum schnellen Mittagessen abgespeichert war. Als der Kuchen dann auf dem Tisch war hab ich mich gleich verliebt in die liebevolle Anrichtung und man konnte schon sehen, dass auch die Konsitenz vielversprechend ist. Fast wie Pudding fand dann das erste bis letzte Stück den Weg in meinen Mund und Stefanie und ich waren mehr als zufrieden mit diesem tollen Nachtisch.
Ich kann diesen Ort daher wirklich empfehlen, weil man dort für 7,90€ mit Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch ein wirklich tolles Mittagsmenü erhält und zudem kann man im Sommer auch noch draussen sitzen!
Yesterday I ordered Caramel Cake for dessert @ Parlamento Degli Angeli and had no expectations whatsoever with it as this little Italian place was only saved in my head as a fast and OK lunch place. When the cake arrived on our table I was instantly in love with the simple yet fitting presentation and even without trying I could see that the dough was not only soft and creamy, but also almost pudding like! The first bite was as tasty as the following ones and Stephanie and me both enjoyed our piece of cake with big pleasure! I can highly recommend you having lunch there, as together with the main pasta dish and the salad starter for only 7,90€ its a very good deal, too! 

Parlamento Degli Angeli

Gestern hab ich bei Parlamento Degli Angeli Karamellkuchen bestellt und hatte keine so großen Erwartungen, weil dieser kleine Italiener in meinem Kopf eher als guter Ort zum schnellen Mittagessen abgespeichert war. Als der Kuchen dann auf dem Tisch war hab ich mich gleich verliebt in die liebevolle Anrichtung und man konnte schon sehen, dass auch die Konsitenz vielversprechend ist. Fast wie Pudding fand dann das erste bis letzte Stück den Weg in meinen Mund und Stefanie und ich waren mehr als zufrieden mit diesem tollen Nachtisch.

Ich kann diesen Ort daher wirklich empfehlen, weil man dort für 7,90€ mit Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch ein wirklich tolles Mittagsmenü erhält und zudem kann man im Sommer auch noch draussen sitzen!

Yesterday I ordered Caramel Cake for dessert @ Parlamento Degli Angeli and had no expectations whatsoever with it as this little Italian place was only saved in my head as a fast and OK lunch place. When the cake arrived on our table I was instantly in love with the simple yet fitting presentation and even without trying I could see that the dough was not only soft and creamy, but also almost pudding like! The first bite was as tasty as the following ones and Stephanie and me both enjoyed our piece of cake with big pleasure!

I can highly recommend you having lunch there, as together with the main pasta dish and the salad starter for only 7,90€ its a very good deal, too! 

Von ailines gerebloggt
Urban Vintage
Urban Vintage in Clinton Hill, Brooklyn, New York ist einer dieser seltenen Orte wo selbst die typische Kombination aus gutem Essen, Vintage Möbeln und Tischen voller Macbooks keine gewollt hippe Atmosphäre schaffen, sondern einen Ort wo man sich wohl und zuhause fühlt.
Die nette Frau hinter der Theke beantwortet jeden Frage mit Ruhe und viel Freundlichkeit. Man bekommt dort einen soliden Kaffee ohne große Schaumkunst und wunderbares Essen. Normal bestelle ich immer die Waffeln mit viel Früchten, aber auch das Müsli und deren Honig Senf Croissant mit Brie ist zu empfehlen! Es ist zudem ein super Ort zum Arbeiten, da es freies Wlan gibt und bequeme Sitzmöglichkeiten.
Wenn man keine Lust mehr auf Essen und Arbeiten hat kann man im Laden auch stöbern und viele der neuen und alten Dinge kaufen, die dort so rumstehen.
Urban Vintage in Clinton Hill, Brooklyn, New York is one of these rare spots where good food, vintage interior and tables with Macbooks next to food & coffee create an atmosphere that is neither hip nor overdone, but just very cosy and homely. The lady at the counter is very warm and welcomes every questions about the menu with a smile and you’ll get your coffee with a proper taste but without the fancy milk froth art. I usually go there for breakfast and get the waffles if I’m there, but you should definitely also try the spring farfait and the brie honey mustard croissant! Its also a great place to work as they offer free wifi and comfortable chairs.If you’re done with eating and working you can even browse around and buy some lovely vintage finds! 

Urban Vintage

Urban Vintage in Clinton Hill, Brooklyn, New York ist einer dieser seltenen Orte wo selbst die typische Kombination aus gutem Essen, Vintage Möbeln und Tischen voller Macbooks keine gewollt hippe Atmosphäre schaffen, sondern einen Ort wo man sich wohl und zuhause fühlt.

Die nette Frau hinter der Theke beantwortet jeden Frage mit Ruhe und viel Freundlichkeit. Man bekommt dort einen soliden Kaffee ohne große Schaumkunst und wunderbares Essen. Normal bestelle ich immer die Waffeln mit viel Früchten, aber auch das Müsli und deren Honig Senf Croissant mit Brie ist zu empfehlen! Es ist zudem ein super Ort zum Arbeiten, da es freies Wlan gibt und bequeme Sitzmöglichkeiten.

Wenn man keine Lust mehr auf Essen und Arbeiten hat kann man im Laden auch stöbern und viele der neuen und alten Dinge kaufen, die dort so rumstehen.

Urban Vintage in Clinton Hill, Brooklyn, New York is one of these rare spots where good food, vintage interior and tables with Macbooks next to food & coffee create an atmosphere that is neither hip nor overdone, but just very cosy and homely.

The lady at the counter is very warm and welcomes every questions about the menu with a smile and you’ll get your coffee with a proper taste but without the fancy milk froth art. I usually go there for breakfast and get the waffles if I’m there, but you should definitely also try the spring farfait and the brie honey mustard croissant! Its also a great place to work as they offer free wifi and comfortable chairs.

If you’re done with eating and working you can even browse around and buy some lovely vintage finds! 

Gjelina
Wer in Venice, LA unterwegs ist, wird schnell herausfinden, dass Abbot Kinney die Straße ist, auf der man alles Mögliche an Essen und Trinken findet. Sich zu entscheiden wo man essen geht scheint fast unmöglich bei der großen Auswahl. Das zur Zeit wohl populärste und hippste Restaurant ist Gjelina. Man traut sich kaum noch darüber zu schreiben weil es grad in aller Munde ist.
Da mir solche Dinge aber meist egal sind und ich eben gerne gutes Essen esse in zudem noch wunderbar eingerichteten Lokalitäten, darf das hier auch nicht fehlen. Zudem gibt es ja auch immer einen Grund warum Restaurant hip werden und der ist meistens das gute Essen. Wenn man Tourist ist und nicht an normale Essenszeiten gebunden ist, kann man dort auch ohne Probleme einen Tisch bekommen und ein frühes Mittagessen vor dem Strand geniessen oder ein frühes Abendessen bevor man in eine Bar weiterzieht. Ich hatte dort ein gegrilltes Niman Ranch Hanger Steak mit Ruccola, Zitrone, Parmesan & Balsamico und eine ganz tolle Panna Cotta mit Mascarpone & Meyer Zitrone.Wenn man keine Zeit hat um reinzugehen kann man nebenan auch essen mitnehmen. Der Rote Beete Salat und die selbstgemachten Gemüsechips sind unglaublich gut und wer gar keinen Hunger hat bestellt einfach einen Cortado zum mitnehmen, denn die hohe Kaffeekunst beherrschen sie dort auch!
If you happen to be in Venice, LA, Abbot Kinney gives you all the food you need and even more. So deciding where to get food is not only difficult, but almost impossible. Probably the fanciest and currently hippest place on Abbot Kinney is Gjelina. I can already hear people saying “not yet another feature about this place”.
Well, let me just say this, I don’t fucking care. I care about food and I care about interior design. What I do not care about is who is eating there and who should not. Usually places become hip for a reason and if you manage to go there early (before noon or before 6pm), its easy to get a table. Its the perfect place if you’re on holidays and want to have an early lunch before going to the beach or an early dinner before going out to a bar. Or if you just want to spent a bit more money than usual, but get great food in a great atmosphere. I had the Grilled Niman Ranch Hanger Steak with Arugula, Lemon, Parmesan & Balsamic and a wonderful Panna Cotta with Mascarpone & Meyer Lemon. If you don’t have time to wait or eat in, get something from their great take away place next door! The beetroot salad is to die for and they also do sell homemade vegetable chips! If you’re not hungry be sure to order a Cortado to go! 

Gjelina

Wer in Venice, LA unterwegs ist, wird schnell herausfinden, dass Abbot Kinney die Straße ist, auf der man alles Mögliche an Essen und Trinken findet. Sich zu entscheiden wo man essen geht scheint fast unmöglich bei der großen Auswahl. Das zur Zeit wohl populärste und hippste Restaurant ist Gjelina. Man traut sich kaum noch darüber zu schreiben weil es grad in aller Munde ist.

Da mir solche Dinge aber meist egal sind und ich eben gerne gutes Essen esse in zudem noch wunderbar eingerichteten Lokalitäten, darf das hier auch nicht fehlen. Zudem gibt es ja auch immer einen Grund warum Restaurant hip werden und der ist meistens das gute Essen. Wenn man Tourist ist und nicht an normale Essenszeiten gebunden ist, kann man dort auch ohne Probleme einen Tisch bekommen und ein frühes Mittagessen vor dem Strand geniessen oder ein frühes Abendessen bevor man in eine Bar weiterzieht. Ich hatte dort ein gegrilltes Niman Ranch Hanger Steak mit Ruccola, Zitrone, Parmesan & Balsamico und eine ganz tolle Panna Cotta mit Mascarpone & Meyer Zitrone.
Wenn man keine Zeit hat um reinzugehen kann man nebenan auch essen mitnehmen. Der Rote Beete Salat und die selbstgemachten Gemüsechips sind unglaublich gut und wer gar keinen Hunger hat bestellt einfach einen Cortado zum mitnehmen, denn die hohe Kaffeekunst beherrschen sie dort auch!

If you happen to be in Venice, LA, Abbot Kinney gives you all the food you need and even more. So deciding where to get food is not only difficult, but almost impossible. Probably the fanciest and currently hippest place on Abbot Kinney is Gjelina. I can already hear people saying “not yet another feature about this place”.

Well, let me just say this, I don’t fucking care. I care about food and I care about interior design. What I do not care about is who is eating there and who should not. Usually places become hip for a reason and if you manage to go there early (before noon or before 6pm), its easy to get a table. Its the perfect place if you’re on holidays and want to have an early lunch before going to the beach or an early dinner before going out to a bar. Or if you just want to spent a bit more money than usual, but get great food in a great atmosphere. I had the Grilled Niman Ranch Hanger Steak with Arugula, Lemon, Parmesan & Balsamic and a wonderful Panna Cotta with Mascarpone & Meyer Lemon. 
If you don’t have time to wait or eat in, get something from their great take away place next door! The beetroot salad is to die for and they also do sell homemade vegetable chips! If you’re not hungry be sure to order a Cortado to go!