Bixels Exil

Seit Montag ist es wieder soweit, die Freunde der Ofenkartoffel kommen in den Genuss von Berlin’s bester Variante! Daniel Bixel, der vor ca. 1,5 Jahren sein Lokal in der Mulackstr. wegen Vermieterärger aufgeben musste, findet sich alle paar Monate in einem Exil wieder. Meist im Club der Polnischen Versager in der Ackerstr., wo es auch dieses Mal noch bis Samstag die wunderbar bunten und sehr leckeren Ofenkartoffeln aus dem Prince Harry Ofen gibt! Ich war heute mit Lara Maria vom Envie Mag dort zu einem frühen Lunch und hab’s mir nicht nehmen lassen, dabei gleich eine kleine Dokugeschichte für euch zu fotografieren. Viel Spass mit den Fotos und verpasst nicht Eure Chance, eine der Kartoffeln zu ergattern, ich geh sicher noch mindestens einmal vorbei! :)

Every once in a while former restaurant owner Daniel Bixel finds an exile for his yummy baked potatoes. Luckily, its that time of the year again, so since Monday he is serving them at Club der Polnischen Versager at Ackerstr. in Berlin. I went there today to get my bite of Berlin’s best and most colourful baked gold. Being friends with Daniel he was kind enough to let me have a view behind the scenes for you. Enjoy the pictures and don’t miss out on your chance to get your bite, he’s serving them till Saturday!

Bixels Exil
7.-12.10.2013 / 12pm - 9pm
Ackerstr. 169
10115 Berlin

Gegrillter Spargel + Ofenschlupfer
Grilled Asparagus + Bread Pudding

Wenn man in Deutschland nach Rezepten sucht landet man oft auf englischen Seiten, Magazinseiten oder einer kleinen Auswahl guter Blogs. Was meist fehlt ist die intelligente Aufbereitung der Rezepte oder eine Anzeige dessen was gerade in Saison ist. Zudem weiss man auch meistens nicht, ob man alle Zutaten im lokalen Supermarkt findet.

Diese Lücke schliesst mit dem Relaunch ihrer Webseite die deutsche Supermarktkette Edeka. Auf ihrer Webseite Edeka.de kann man nicht nur nach Rezepten stöbern und sich zu verschiedenen Themen beraten lassen, sondern die intelligente Suchfunktion zeigt an, was gerade in Saison ist, sortiert die Rezepte nach Zutaten, nach Schwierigkeitsgrad und druckt am Ende gleich noch eine Einkaufsliste zum Abstreichen mit Produkten aus dem Edekamarkt in der Nähe.

Begeistert von Seite und Rezeptkollektion gab es heute zum Mittag gegrillten Spargel und Ofenhupferl. Meine Studiokollegen waren alle happy und fragten natürlich gleich, wo es diese tollen Rezepte gibt. Nichts leichter als das:

Gegrillter Spargel und Ofenschlupfer

Beide Rezepte habe ich natürlich noch mit den Aicuisine-typischen Veränderungen versehen und noch eine Vanille Sauce nach diesem Rezept gezaubert. Beim Spargel hab ich mir das Halbieren gespart, da ich eine größere Menge an Spargel zubereitet hatte und das gleichzeitig Braten wohl schwierig geworden wäre. Beim Ofenschluper kamen Himbeeren anstelle von Sultaninen in den Teig und noch frische Erdbeeren und Birnen obendrauf. Fertig ist ein Mittagsmenü nach dem sich alle die Finger leckten! :)

If you’re looking for recipe on German websites you’ll most of the time end up using an english one or go to magazine sites or rarely find exactly what you’re looking for on the very few good foodblogs.

Edeka is now closing this gap. With their new relaunched website Edeka.de they offer not only recipe, but also a very intelligent search engine. You can search for seasons, for ingredients, for the level of difficulty or just get inspired by the many topics on their site. If you’re done you can print your shopping list with suggestions that you find at your Edeka.

Surprised and inspired by their recipe collection I decided for a seasonal asparagus recipe and a lovely bread pudding with seasonal fruits. Find them here:

Grilled Asparagus and Bread Pudding

Both recipes got a little Aicuisine twist and I also made a wonderful vanilla sauce that I found here. I left out cutting the asparagus in halts as I just had too many and it wouldn’t have worked to get them grilled for all the plates on time. With the bread pudding I left out the raisins and used raspberries instead. I also topped it with fresh strawberries and pears to make it a little more fresh. This combination will make everyone very happy, enjoy! :)

Schokoladentarte mit Zitronen-Vanille Creme, Himbeeren und Mango
Chocolate Tarte with Lemon Vanilla Curd, Raspberries and Mango

Zum World Baking Day am 19.5. wurde ich darum gebeten, ein leckere Tarte zu entwickeln und Euch dazu anzuregen, diesen Tag zu nutzen um auch etwas Leckeres zu backen, also los damit, hier schonmal die nötige Inspiration! :) 

Für den Boden:

8-9 Schokokekse (Kakaokekse, American Chocolate Cookies)
2 EL Kakaopulver
5 EL Sanella
30g Zucker

Für die Füllung:

1,25 Flaschen Rama Cremafin zum Kochen
2,5 Tafeln dunkle Schokolade, oder mit Geschmack nach Belieben
2 große Eier
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz

Für die Zitronen-Vanille-Creme:

4EL Butter
1 TL Lavendelblüten
Zitronenschale von 1-2 Zitronen
Orangenschale von 1/2 Orange
Saft von 1 Zitrone
Saft von 1/2 Orange
3 EL Zucker
1 TL Vanilleextrakt
6 Eigelb

Zusätzlich: Himbeeren, Mango oder andere Früchte nach Belieben.

Ofen auf 175°C vorheizen. Für den Boden die Zutaten vermengen bis eine homogene Masse entsteht. Dann in Frischhaltefolie wickeln und für 15 min ins Tiefkühlfach legen. Den Boden dann mit ganz viel Mehl ausrollen und in die leicht bemehlte Form geben. Für 10min backen und danach 20-25 min auskühlen.

Für die Füllung Rama Cremafin auf dem Herd zum Kochen bringen. Währenddessen die Schokolade grob zerhacken und in einer Schüssel die Eier, Vanille und Salz verrühren. Wenn die Sahne kocht zur Schokolade giessen und wenn die Schokolade geschmolzen ist alles verrühen und am Ende die Eimischung unterrühren. Die Masse auf den etwas abgekühlten Boden giessen und im Ofen bei den 175°C für 20-25min backen.

Während des Backens alle Zutaten für die Zitronen-Vanille-Creme in einen Topf geben und auf mittlerer Hitze solange erwärmen bis eine dickflüssige Masse entsteht. Diese dann durch ein Sieb passieren und auf den fertigen Schokoteig streichen. Am Ende nach Belieben mit Früchten garnieren.”

For the World Baking Day on May 19th I got asked to develop a yummy tarte and inspire you to do the same. So here we go! :)

For the dough:

8-9 chocolate cookies 
2 EL cacao pulver
5 EL Sanella/butter
30g sugar

For the filling:

1,25 bottles Rama Cremafin for cooking or cream
2,5 dark chocolate bars
2 big eggs
1 tea spoon vanilla extract
1 pinch of salt

For the curd:

4 table spoons butter
1 tea spoon lavender
lemon zest from 1-2 lemons
orange zest from 1/2 an orange
juice from 1 lemon
juice from 1/2 an orange
3 table spoons sugar
1 tea spoon vanilla extract
6 egg yolk

Also: raspberries, mango or other fruits as you like.

Preheat the oven to 175°C. For the base mix all ingredients until smooth. Wrap in cling film and put into freezer for 15min. Roll out on a floured surface and put into cake tin. Den Boden dann mit ganz viel Mehl ausrollen und in die leicht bemehlte Form geben. Bake for 10 minutes and let cool for 25min.

For the filling heat the cream, chop chocolate into small pieces and mix eggs, vanilla and salt in a bowl. If the cream starts to cook take off the stove and pour into the chocolate. Now wait until the chocolate is melted, mix cream and chocolate and blend with the egg mixture. Pour everthing onto the cooled base and bake for 20-25min at 175°C.

While baking put all ingredients for the curd into a pot and heat at medium temperature while constantly stirring until you get a thick mixture. Now pass through a sieve and cover the top of the cake. The only thing left to do now is cover the tarte with fruits as you like. 

Enjoy!

Inspiration
Vielleicht ist es dir schon aufgefallen, diese Woche ist meine Frühstückswoche, jeden Tag eine Inspiration für die erste Mahlzeit am Tag. Heute: Pfannkuchen mit Frühstücksspeck und Blaubeeren, dazu Ahornsirup.
You might have noticed already, its breakfast week! Every day another breakfast inspiration. Today: Maple Bacon Pancakes with Blueberries.

Inspiration

Vielleicht ist es dir schon aufgefallen, diese Woche ist meine Frühstückswoche, jeden Tag eine Inspiration für die erste Mahlzeit am Tag. Heute: Pfannkuchen mit Frühstücksspeck und Blaubeeren, dazu Ahornsirup.

You might have noticed already, its breakfast week! Every day another breakfast inspiration. Today: Maple Bacon Pancakes with Blueberries.

Marzipan-Franzbrötchen
Marzipan Cinnamon Rolls

Der norddeutsche Klassiker Franzbrötchen, letzte Woche gebacken für iGNANT.de, nun auch auf Aicusine zum selber backen. Inspiriert von Lykkelig’s Version hab ich dem ganzen noch eine Schicht Marzipan hinzugefügt, um einerseits mehr Schichten und somit ein blätterteigähnliches Ergebnis zu bekommen und andereseits die Marzipanzeit einzuläuten. Basis ist ein ganz einfacher süßer Hefeteig, hier die Zutaten:

  • 500g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Würfel Hefe
  • 200ml lauwarme Milch
  • 50g weiche Butter
  • 200g Marzipanrohmasse
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Füllung

  • 80g Zucker
  • 2EL Zimt
  • 50g weiche bis flüssige Butter

Glasur

  • 3EL Milch
  • 1 Eigelb
  • Rest Zimt & Zucker der Füllung

Zuerst einmal löst man die Hefe in der lauwarmen Milch auf und lässt das ca. 5 min stehen. Dann Zucker, Butter, Ei und Salz dazugeben und auflösen. Das ganze mit dem Mehl solange vermengen, bis ein glatter Teig entsteht. Den mit einem Tuch bedeckt an einem warmen Ort ca. 1h gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Marzipanrohmasse so dünn es geht zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie zu einem Rechteck ausrollen, ca. 20x30. Wenn die Stunde rum ist den Hefeteig auf einer bemehlten Fläche auf die doppelte Größe des Marzipans ausrollen. Nun das Marzipan auf eine Seit des Teigs legen und die andere Seite darüberschlagen. Nun den gesamten Teig noch einmal ausrollen, zu einem Rechteck, ca 0,5mm dick.

Dieses nun mit der Butter bestreichen und mit dem Zucker & Zimt Gemisch gleichmäßig berieseln. Von der Zucker & Zimt Mischung noch etwas aufheben.

Nun von der langen Seite zu einer Rolle formen und diese in ca. 4-5cm breite Stücke schneiden. Die einzelnen Stücke nun mit einem runden Stiel in der Mitte platt drücken. Milch und Eigelb mischen und die Brötchen damit einpinseln und auf jedes den Rest der Zucker & Zimt geben und nochmal 20min gehen lassen.

Währenddessen den Ofen auf 190°C vorheizen und die Franzbrötchen dann 15min backen. Guten Appetit!

My version of Hamburg’s famous Franzbrötchen, a cinnamol roll like pastry, last week on iGNANT.de, now here, too. Inspired by my friend Lykkelig’s version I added a layer of marzipan, to get a puffier pastry on one hand and to start the yearly marzipan time on the other hand. The base is a simple sweet yeast dough, here’s the recipe:

  • 500g flour
  • 50g sugar
  • 1 bag vanilla sugar
  • 1 cube fresh yeast
  • 200ml lukewarm milk
  • 50g soft butter
  • 200g marzipan
  • 1 egg
  • 1 pinch salt

Filling

  • 80g sugar
  • 2 tbsp cinnamon
  • 50g soft to liquid butter

Glazing

  • 3 tbsp milk
  • 1 egg yolk

Remaining cinnamon sugar mix

First resolve the yeast in the lukewarm milk and set aside for 5 minutes. Now add sugar, butter, egg and salt until resolved. Mix with flour until you get a smooth dough. Set aside covered with a tea towel and let prove for about an hour.

Meanwhile roll the marzipan dough as thin as possible in between 2 sheets of cling film, about 20x30cm. After one hour roll the yeast dough to double the size of the marzipan layer and put the marzipan on one side and fold the other size on top of it.

Now roll the dough again to a rectangle, about 0,5mm thick. Brush it with butter and spread the cinnamon sugar mix evenly on it.

Roll the dough starting from the longer side and cut the roll into 4-5cm piece. Now flatten the pieces in the middle with a round stick and brush each with a mix of milk and egg yolk and sprinkle more of the cinnamon sugar mix on them.

While heating the oven to 190°C let them prove another 20min. Then bake for 15 min and enjoy!

Vor 2 Monaten
2 months ago

Manchmal ändert sich das Leben so rasend schnell, dass man kaum hinterherkommt. Auf einmal sind da soviele Jobs, soviele neue Aufgaben. Als ich Aicuisine im April anfing stand ich quasi vor dem Nichts, keine Jobs, kein Geld, aber dank einer monatelangen Reise durch die USA soviel Motivation wie noch nie. Was die 4 Monate danach passiert ist, weiss ich selbst nicht so recht, auf jeden Fall gab es enorm viel zu Essen. Was in den letzten 2 Monaten alles passiert ist passt sonst in ein ganzes Jahr. Ich hab mehrere Magazinstrecken fotografiert, 3 Werbekampagnen, hab eine Tour durch Europa gemacht, verschiedene Kooperationspartner für Aicuisine bekommen, einen silbernen Foodblog Award von AMA erhalten und hab an 2 Bloggerworkshops teilgenommen. Für aktuelle Posts und News, folgt mir doch einfach auch auf Facebook.

Wenn man 1 Jahr in 2 Monate packt bleibt leider manchmal wenig Zeit für manche Dinge, die man gern hat, so wie dieses Blog. Das wird sich ab sofort aber wieder ändern. Die nächsten Tage über werde ich jeden Tag ein kleines Stück der letzten 2 Monate posten, eine Art Zusammenfassung, ein paar Reiseberichte, noch offene Hintergrundberichte und natürlich auch ein paar neue Rezepte. Los gehts hier schon einmal damit, womit vor 2 Monaten alles anfing, der Kartoffelgeschichte, eine Foodstrecke, die ich für die deutsche Glamour produziert habe. Hier ein paar Fotos, die dabei entstanden sind. Mit Hilfe von meiner guten Freundin und Assistentin, Marlen Mueller. Rezepte nachzulesen in der Glamour.

Sometimes life changes in a speed that is hard to keep up with. Suddenly there are so many new jobs, so many new tasks. When I started Aicuisine in April I had nothing, no jobs, no money, but thanks to a months long journey through the states, a lot of motivation. What happend the 4 months after that I don’t really know, a lof of food was involved though. What happened in the past 2 months usually fills a year. I shot various magazine editorials, 3 ad campaigns, did a tour through Europe, found some partners for Aicuisine, won a silver award for Aicuisine and attended 2 blogger workshops. For current posts and food, also follow me on Facebook.

If you fit one year in 2 months, some things that are important unfortunately fall into a deep sleep, like this blog did. That’s going to change. During the next days I will post little pieces from the past 2 months, travel stories, not yet posted background stories I shot and of course, new recipes. Lets start with a food story I produced for German Glamour, with a little help by my good friend and assistent, Marlen Mueller. Recipes can be found in the last issue of Glamour. Here are a few impressions from the shoot.

Vorschau / Preview

Ihr fragt Euch wahrscheinlich schon, warum es etwas stiller geworden ist, nachdem am Anfang so fleissig fast täglich Blogeinträge kamen. Die wird es auch bald wieder geben und hier sind ein paar Vorschaubilder auf die Rezepte die bald kommen und auch gibt es viele neue Kooperationen, eine Strecke, die ich gerade für Glamour produziere und auch sonst bin ich viel unterwegs, fotografiere Kampagnen, Magazinstrecken und einfach nur Essen für Aicuisine. Es wird also viel passieren, vor allem weil es hier in den ersten 3 Monaten soviel zu sehen gab. Freue mich auch auf ein paar Reisen, die bald passieren werden, es bleibt also spannend!

You might have wondered why there hasn’t been as much content as the first 3 months, but right now I’m running around like crazy, shooting for German Glamour, an ad campaign and some other stories for magazines and just food for Aicuisine. So there is a lot going to happen soon! Also a few travels, exciting times! 

Pfeffersteak mit Sommersalat und Erbsenminzpürree
Pepper steak with summer salad and pea mint puree 

Mein neuer Beitrag für iGNANT nun heute auch hier auf Aicusine! Marlen war zu Gast in der Aicuisine und nach einem wunderbaren Sommertag musste auch ein schönes Sommermenü her, das schnell geht und keine großen Zauberkünste erfordert, weil wir beide nach einem langen Tag nur eins waren, hungrig. Auch Fotografin hat sie dann ab und zu auch gleich zur Kamera gegriffen und ein paar Zubereitungsschritte eingefangen, bei denen ich beide Hände brauchte. Vielen Dank dafür! Hier nun das einfache Rezept:

Zutaten

  • Erbsenpüree
  • 150g Erbsen
  • 2 TL Minzgelee oder frische Minze
  • 1-2 TL geriebenen Ingwer
  • Pfeffer + Salz
  • 100ml Milch

Sommersalat

  • 1 Mango
  • 2 Pfirsiche
  • Ingwer
  • 5 Champignons
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Fenchel
  • 1 roter Rettich
  • Olivenöl Orange
  • Sherry Essig
  • Pfeffer + Salz

Sauce

  • 100ml Sahne
  • Kirsch-Apfel-Saft
  • Pfeffer + Salz
  • 1 TL Speisestärke

4 gepfefferte Steaks

Die Zubereitung ist wirklich supereinfach! Erbsen in Milch erhitzenund Minze, Ingwer und Gewürze dazugeben und nach ca. 5min köcheln pürieren. Einfach noch etwas Sahne dazugeben, damit etwas fluffiger wird. Für den Sommersalat einfach alle Zutaten klein- oder in Scheiben schneiden und mit Olivenöl, Sherry Essig und Pfeffer + Salz abschmecken. Für die Sauce etwas Sahne abnehmen und 1TL Stärke einrühren, restliche Zutaten mixen und wenn sie anfangen zu kochen die Stärkelösung einrühren und vom Herd nehmen. Die 4 Steaks anbraten, dann 5 min ruhen lassen und dann alles servieren! Fertig ist das superleichte Sommergericht!

My latest recipe for iGNANT now here on Aicuisine,too. My friend Marlen came over to Aicuisine and after a wonderful summer day I decided for a quick and easy summer menu, because we were both starving after a long long day. Being a photographer herself she now and then grabbed my camera and took a few pictures of me preparing the food. Thank you for that! Here is the very simple recipe:

Ingredients

Pea Puree

  • 150g peas
  • 2 tsp mint jelly or fresh mint
  • 1-2 tsp grated ginger
  • pepper + salt
  • 100ml milk

Summer Salad

  • 1 mango
  • 2 peaches
  • ginger
  • 5 white mushrooms
  • 1 garlic
  • 1 fennel
  • 1 red raddish
  • orange olive oil
  • sherry vinegar
  • pepper + salt

Sauce

  • 100ml cream
  • cherry apple juice
  • pepper + salt
  • 1 tsp corn starch

4 pepper steaks

The preparation is super simple! Heat peas with milk, grater ginger and spices and after 5min of cooking mash into a creamy purree! Add some cream to make it more fluffy! For the summer salad cut everything into pieces and slices and season with olive oil, sherry vinergar and salt + pepper. For the sauce mix cream, juice and spices and leave a bit of the cream to mix with the tsp corn starch. Heat the mix and if it starts boiling add the corn starch mix, stir a bit and take off heat. Roast the steak from both sides, let it rest for 5 minutes and serve! Ready is your super light summer meal!

Inspiration
Gestern hab ich dem Baumarkt mal einen Besuch abgestattet. Als Foodstylistin kommt man ja oft in die Verlegenheit, dass der immer gleiche Tisch oder das Brett irgendwann langweilig wird und was Neues her muss. Aus einer Tischlerfamilie stammend ist Holz lasieren natürlich etwas, das ich im Schlaf kann, also landeten kurzerhand Leimholzbretter, 3 Farben und Pinsel im Korb. Das Ergebnis seht ihr oben! Schaut gut aus, oder? :)
Yesterday I visited a building store. Being a food stylist you every once in a while realise that you’re running out of surfaces and something new is needed. Growing up in a family full of carpenters glazing wood is something I know off pat, so glued wood planks, 3 colours and brushes made it into my shopping cart. The result you can see above. Looking good, eh? :)

Inspiration

Gestern hab ich dem Baumarkt mal einen Besuch abgestattet. Als Foodstylistin kommt man ja oft in die Verlegenheit, dass der immer gleiche Tisch oder das Brett irgendwann langweilig wird und was Neues her muss. Aus einer Tischlerfamilie stammend ist Holz lasieren natürlich etwas, das ich im Schlaf kann, also landeten kurzerhand Leimholzbretter, 3 Farben und Pinsel im Korb. Das Ergebnis seht ihr oben! Schaut gut aus, oder? :)

Yesterday I visited a building store. Being a food stylist you every once in a while realise that you’re running out of surfaces and something new is needed. Growing up in a family full of carpenters glazing wood is something I know off pat, so glued wood planks, 3 colours and brushes made it into my shopping cart. The result you can see above. Looking good, eh? :)

Käse-Frucht-Hefekuchen
Cheese Fruit Yeast Cake

Heute gibts mal wieder ein Rezept, dass ich für meine wöchentliche Kolumne auf iGNANT entwickelt habe. Mit mir und backen ist das immer noch so eine Sache, eigentlich will ich immer alles abmessen und aufschreiben und dann ende ich doch meist darin, einfach nur wild Zutaten zusammen zu mixen bis es am Ende irgendwie Sinn macht. So auch bei diesen zwei Kuchen, die Teil eines Mini Brunches für eine gute Freundin am Montag waren. Ich wollte die ganze Zeit schonmal den Teig, den ich sonst für Zimtrollen verwende mit Käsekuchen und Früchten füllen und hab dann spontan noch gleich ein wenig meiner Flechtleidenschaft gefröhnt, bei einem Kuchen besser gelungen als beim anderen, aber so ist das eben mit Risiken, manchmal gehts daneben! Dafür war der Kuchen selbst superlecker und auch supereinfach. Hier mal der Versuch das Rezept in Massangaben umzuwandeln, immer mit dem Hinweis, das auch mal zu vergessen und sich auf sein Gefühl zu verlassen. Beim Teig z.B. ist es am Ende einfach wichtig, dass er nicht mehr an den Händen klebt, dann ist er meist “gut”. Also einfach immer solange Mehl dazugeben bis es nicht mehr klebt.

Zutaten

Teig

  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 100ml lauwarmes Wasser
  • 100ml lauwarme Milch
  • ca. 300-400g Mehl
  • 1 Ei
  • 1/4 Stück Butter
  • 100g Zucker
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

Erstmal die Hefe in dem warmen Wasser auflösen und dann Milch, Ei und Butter dazugeben. Alles gut verrühren. Dann alle trockenen Zutaten vermixen und mit den flüssigen zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. Ca. 1h gehen lassen.

Käsekuchenfüllung

  • 1 Packung Frischkäse
  • abgeriebene Zitronenschale von 1 Zitrone
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 2 EL Puderzucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Backpulver

Alle Zutaten zu einer cremigen Masse verrühren.

Fruchtfüllung

Je eine handvoll:

  • Erbeeren
  • Aprikosen
  • Himbeeren
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Puderzucker
  • 1 EL Hagelzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Speisestärke


Früchte kleinschneiden und mit den restlichen Zutaten verrühren.

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Nun den Teig länglich ausrollen, so dass die eine Seite locker über die Form passt und die andere Seite in 9 Streifen schneiden. Nun 3 Zöpfe flechten. Als erstes die Käsekuchenmasse verteilen und darauf dann die Fruchtmasse. Nun den überstehenden Teig umklappen und die Zöpfe der Reihe nach von aussen nach innen in Kreisen auf den Kuchen legen. Das Ganze dann für 30 min backen und etwas auskühlen lassen. Schmeckt am Besten warm mit Vanillesahne! Guten Appetit!

Today there is another recipe I developed for my weekly column over at iGNANT.
With Aicuisine and baking its always the same story. I really do wanna keep measuring in mind and write it down, but then I always end up wildly mixing ingredients until it all makes sense. Same with these 2 little cakes, that were part of a little mini brunch I made for a friend on monday. I always wanted to fill the dough I mostly use for cinnamon rolls with cheesecake and fruits and also took the chance to indulge in my braiding passion which worked good for only one of the cakes. But thats the thing with taking risks, sometimes you fail! Nevertheless the cake itself was indeed very tasty and simple. Here’s the try to break down the recipe, but keep in mind, that sometimes its better to rely on your feeling rather than a recipe. Especially with the dough its pretty simple, just add flour to it until its not sticky anymore.

Ingredients

Dough

  • 1/2 cube fresh yeast
  • 100ml lukewarm water
  • 100ml lukewarm milk
  • 300-400g flour
  • 1 egg
  • 1/4 piece of butter
  • 100g sugar
  • 1/2 tsp vanilla extract
  • 1 pinch salt

First dissolve yeast in lukewarm water and add milk, egg and butter. Now mix all the dry ingredients and add it to the liquid ones. Knead to an even dough and let it proof for 1h.

Cheesecake filling

  • 1 package cream cheese
  • lemon zest from 1 lemon
  • 1/2 tsp vanilla extract
  • 2 tbsp confectioner’s sugar
  • 1 tbsp lemon juice
  • 2 tbsp baking powder

Mix everything until creamy.

Fruit filling

a hand full:

  • strawberries
  • apricots
  • raspberries
  • 2 tbsp lemon juice
  • 2 tbsp confectioner’s sugar
  • 2 tbsp pearl sugar
  • 1 tsp cinnmon
  • 1 tbsp corn starch

Cut fruits into pieces and mix with the rest.

Preheat the oven to 180°C. Now roll out the dough to a long shape, so that one side easily fits the form. Cut the other half into 9 stripes and fold 3 braids. Now fill in the cheesecake filling and after that the fruit filling. Fold in the edges of the dough and put the braids in circles on the cake, outside to inside. Bake for 30 min and let rest a bit. Preferrably serve it warm with vanilla cream! Enjoy!

Deli.Cat - Petra Fiegle

Letzte Woche hatte ich das große Vergnügen von Kitchensurfing zu einem Brunch eingeladen worden zu sein wo Gastgeberin Henriette, Petra von deli.cat die ehrenvolle Aufgabe erteilte die Speisen zu zaubern. Petra habe ich eine Woche zuvor kennengelernt und mich sofort in ihre Art über Essen zu reden verliebt und entschieden mal eine Geschichte über sie und ihr Essen zu fotografieren. Dazu bot sich nun die Gelegenheit und zudem konnte ich auch bei den Vorbereitungen in der Küchen noch etwas übers Kochen plaudern und ein paar Tricks und Erfahrungen mit ihr austauschen.

Petra gehört zu den Menschen, die schon immer gekocht haben und für die auch immer klar war, dass irgendwann die Leidenschaft zum Beruf wird. So beliefert sie nun mit deli.cat kleine und große Events und versucht immer wieder neue Ideen auf den Tisch zu bringen. So wunderbar einfach und geschmackvoll, kocht sie mit einem Dauerlächeln im Gesicht. Zum Brunch gabs Tarte mit karamellisierten Zwiebeln, Blinis mit in Campari gebeiztem Lachs und Senfcreme, Tortilla mit Chorizo & Datteln, Albondigas in geräucherter Chili - Tomaten - Sosse, Geröstete Aubergine mit Orange, Ziegenkäse und Sesam, Gegrillte Kräuterseitlinge mit Zuckererbsen und Mozzarella und einen tollen Apfel- Johannisbeer Crumble. Allesamt so gut, dass ich inspiriert davon zuhause auch gleich mal Lachs selbst geräuchert habe, denn am Ende des Tages ist das Wichtigste für mich, inspiriert zu werden und das schafft Petra mit fast jedem Satz! Danke und bis bald. 

Hier noch ein paar mehr Inspirationen vom Brunch:

Last week I had the big pleasure to be invited to a brunch by Kitchensurfing for that host Henriette hired Petra from deli.cat to do her magic in the kitchen. I got to know Petra a week earlier and instantly fell in love with her talking about food and decided to do a feature about her cooking. For that I now got the chance and I also got to talk a little with her while she was preparing the brunch, learning a few more tricks and asking her about the recipes and exchanging experiences. 

Petra belongs to the people that have always been cooking and it was very clear from the beginning that she would end up making it her profession. Now she has deli.cat and caters little and big events and always tries to be creative about the things that she puts on the table. Wonderfully simple and tasty she cooks with a big smile on her face all the time. For this brunch she made a tart with caramelised onions, blinis with Campari graved salmon and mustard cream, tortilla with chorizo and dates, albondigas in smoked chili tomato sauce, roasted eggplants with sugar peas and mozarella and a lovely apple currant crumble. All of it was so good and inspiring that I started salt curing a salmon even! Because at the end of the day for me that is what counts, to be inspired and that Petra does with every sentence she says! Thank you and see you soon.

Now enjoy a few more impressions of the brunch: